Das Web2.0 ist vor allem durch Blogs, Wikis und Social Bookmarking der Allgemeinheit bekannt und zugänglich.
Ich werde im Zuge von SEO-Maßnahmen immer wieder gefragt, ob es mit Twitter, Facebook & Co. nicht viel einfacher sei, sein Google-Ranking zu verbessern. Es wäre ja relativ einfach umzusetzen:
Bei einem Kunden mit ca. 600 Mitarbeitern wird einfach jeder Mitarbeiter dazu verdammt, mindestens fünf Bookmarkdienste oder ähnliches mit einem entsprechenden Link auf die Kundenwebseite zu versorgen und das ganze dann eifrig zu twittern. Als nächstes soll jeder Mitarbeiter sich auf Facebook und Xing anmelden und die entsprechende Fanpage oder das Firmenprofil dort bereichern. Durch diese SEO-Maßnahme könnte man sich dann Online-Pressearbeit und Forenarbeit ersparen und wäre auf einen Schlag ganz weit vorne.
Meine kurze Antwort dazu: Ähhm, nö. So einfach funktioniert es leider nicht.
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